Aktuelle Impulse

Vom Geben und Nehmen

Sehr geehrter Herr Enz,

ich bin auf Ihre Internetseite Wege zum Licht gestoßen. Da mir diese sehr gefällt, möchte ich Ihnen einen kleinen geldlichen Ausgleich zukommen lassen.

Daher bitte ich Sie um eine Bankverbindung, um diesen Ausgleich zu überweisen.

Frohes neues Jahr und

freundliche Grüße

Sehr geehrte Frau XXX,

ich danke Ihnen für Ihre Kontaktaufnahme und Ihr Anliegen.
Es freut mich natürlich zu sehen, dass ich mit der Internetseite
etwas Sinnvolles bewirken kann.

Mittlerweile bin ich Rentner und 77 Jahre alt, wobei ich mich innerlich jung fühle.
Zum Glück habe ich schon vor Jahren rechtzeitig vorgesorgt und bewusst oder unbewusst nach meinem Konfirmationsspruch gelebt, der lautet
„Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit,
so wird Euch solches alles zufallen“,
sodass ich sehr dankbar sein kann, in gesicherten finanziellen Verhältnissen
leben zu dürfen.

Auf der anderen Seite bewegen mich Gedanken, wem ich selber einen finanziellen
Ausgleich weiterleiten könnte.
Dabei bin ich vor kurzem auf die Alma Schule gestoßen, auf die ich auch auf meiner
Internet-seite hinweise und der ich selber auch spende.
Wenn Sie etwas spenden wollen, kann ich sie Ihnen guten Gewissens weiter empfehlen.

https://hub.almaschool.org/de/product/weitergeben

Frohes Neues Jahr
und
Segen für Ihre weitere Entwicklung
wünscht Ihnen

Helmut Enz

Wie der Mensch die materielle Welt durchleben soll, um ins ewige Leben zu kommen


Max Planck und die Gott-Erkenntnis


Während eines Vortrags in Florenz 1944 sagte der Nobelpreisträger Max Planck folgendes:

„Meine Herren, als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete,

bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält.

Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt […] so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche – denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht – , sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!

Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott!

Damit kommt der Physiker, der sich mit der Materie zu befassen hat, vom Reiche des Stoffes in das Reich des Geistes.

Und damit ist unsere Aufgabe zu Ende, und wir müssen unser Forschen weitergeben in die Hände der Philosophie.“


Jakob Lorber: ‚Das große Evangelium Johannes‘, Band 5, Kapitel 70, Auszüge


Das Wesen Satans und der Materie.

03] Oder kannst du das annehmen, daß Gott, als die höchste, tiefste Wahrheit Selbst, dem Menschen einen lügenhaften Sinn ins Herz gelegt hat, auf daß er dann sündige wider die Ordnung Gottes und unflätig würde in allen seinen Reden und Handlungen? Oh, das sei ferne! Gott schuf den Menschen geistig nach Seinem Ebenmaße, also rein, wahrhaft und gut.

04] Da der geistige Mensch aber auch zu seiner ferneren Existenz bedinglich den Weg des Fleisches durchzumachen bekam, so mußte er dieses aus der Materie der Erde entlehnen nach der Anordnung des allerhöchsten Geistes Gottes; und in das Fleisch ist für den Geist des Menschen ein denselben probendes Gegengewicht gelegt und heißt Versuchung!

05] Diese rastet aber nicht nur im Fleische des Menschen, sondern in aller Materie; und weil die Materie das nicht ist, als was sie dir erscheint, so ist sie dem sich selbst probenden Menschen gegenüber Lüge und Trug, also ein Scheingeist, der da ist und nicht ist. Er ist da, weil die verlockende Materie da ist fürs Fleisch des Menschen; er ist aber auch nicht da, weil die Materie nicht ist, was sie zu sein scheint.

06] Und sieh und fasse es recht! Dieser Truggeist, als durch und durch Lüge in sich selbst, ist eben der Geist aller Welt der Materie und eben das, was da ‚Satan‘ oder ‚aller Teufel Oberster‘ heißt. Die ‚Teufel‘ aber sind die Spezialbösgeister aus dem dir nun gezeigten allgemeinen Bösgeiste.

07] Ein Mensch, der sonach allerlei Materie mit der Liebe erfaßt und sich darin tätig begründet, der sündigt wider die Ordnung Gottes, die ihm nur darum die Materie zeitweilig unter sein Dasein legte, daß er mit ihr kämpfe und sich zur Unsterblichkeit kräftige mit dem Gebrauche des ganz frei gestellten Willens. Und die Folge der Sünde ist der Tod oder das Zunichtewerden alles dessen, was sich des Menschen Seele aus der Materie angeeignet hat, weil alle Materie, wie Ich dir’s gezeigt habe, in dem, als was sie erscheint, nichts ist.

08] Liebst du demnach die Welt und ihr Getriebe und willst dich bereichern mit ihren Schätzen, so gleichest du einem Narren, dem ernstlich eine wohlgeschmückte Braut vorgestellt ist, die er aber nicht will und nach ihr auch kein Verlangen trägt; wohl aber wirft er sich mit aller Glut eines blindesten Fanatikers auf den Schatten der Braut und kost denselben über alle Maßen! So aber dann die Braut den Narren verlassen wird, so wird etwa ja auch ihr Schatten mit ihr ziehen! Was aber wird dann dem Narren übrigbleiben? Offenbar nichts!

Eigene Schlußfolgerung


Zufällig habe ich innerhalb kurzer Zeit die beiden oben stehenden Textbeiträge gelesen. Der erste stammt aus einem Vortrag des deutschen Atom-physikers Max Planck, der zweite vom Gottessohn Jesus Christus übermittelt an Jakob Lorber, der das Übermittelte in Textform brachte.
Max Planck hat streng wissenschaftlich geforscht und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass es so etwas wie eine Materie eigentlich garnicht gibt. Auch auf atomarer Ebene ist eine Kraft das Entscheidende. Hinter dieser Kraft muss es einen Schöpfer geben, der in allen Kulturvölkern der Erde Gott genannt wurde.
Der Gottessohn Jesus Christus gibt Auskunft darüber, weshalb der Weg des geistigen Menschen durch die Materie führt. Aus der materiellen Welt kann der Mensch nichts mit hinübernehmen in die ewige Welt. Er hat sich also zu bewähren und seinen freien Willen so zu gebrauchen, dass er die Täuschung der Materie durchschaut, dadurch als Geistmensch stärker und geeignet wird, in der Unsterblichkeit auf ewig weiter leben zu können.